F1 in Schools
Innovation, Hightech, Design, Präsentation- F1 in Schools ist ein multidisziplinärer Wettbewerb, der in über 30 Ländern Schüler zum Entwickeln, Organisieren und experimentieren einlädt. Um die Kernaufgabe, einen möglichst schnellen Balsaholzrennwagen am PC zu entwerfen und zu realisieren, ranken sich noch viele andere Anforderungen- die Akquise von Sponsorengeldern, eine sinnvolle Planung der Vorbereitungszeit und die Präsentation des Teams in einem etwa zehnminütigen Vortrag und einem Messestand. Etwa 12.500 Teams weltweit versuchen sich auf diese Weise in Regionalwettbewerben und dem jeweiligen Bundeswettbewerb durchzusetzen, um am Ende ihr Land bei der Weltmeisterschaft vertreten zu dürfen.
Die Hauptaufgabe bei F1 in School ist die Konstruktion eines Rennwagens. Dieser wird am Computer mithilfe des CAD-Programms Solid Edge konstruiert und anschließend in einem virtuellen Windkanal und mithilfe von CAE (Computer Aided Engineering) Programmen getestet und optimiert. Ein Großteil der F1 in Schools Regeln beziehen sich auf das Auto, sodass bei der Wahl des Materials (Balsaholz), der Lackierung und den Formen viele Grenzen gesetzt sind, innerhalb derer man die optimale Gestaltung suchen kann.
Die finanzielle und ideelle Unterstützung durch Sponsoren aus Wirtschaft und Wissenschaft ist für den Erfolg nicht nur unerlässlich, sondern wird von der Organisation auch unterstützt. Unter Sponsoren finden Sie unsere bisherigen Sponsoren und Partner.
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Wie fast überall gilt auch bei F1 in Schools: Neben der inhaltlichen Stärke muss man sich auch nach außen gut präsentieren können. Konkret äußert sich das beim Wettbewerb in einer zehnminütigen mündlichen Präsentation und der Gestaltung eines zwei Quadratmeter großen Messestandes. Bei beiden wird- neben den Inhalten- auch wieder auf Außenwirkung (Teamkleidung, Corporate Design, Auftreten) geachtet.